CDU-Kreistagsfraktion will Helmo als kreisweites Angebot und nachhaltige Mobilität im Kreis fördern

Foto: CDU / Tobias Koch
Foto: CDU / Tobias Koch
 Kreis Soest. Der Bund und die Länder haben angekündigt, die Einführung des 49-Euro-Tickets und den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) stärker als bisher zu unterstützen. „Die Angebote wollen wir nutzen und insbesondere die Mobilität in unserem ländlichen Raum verbessern," kündigt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Ulrich Häken (Ense), an.

 Für die CDU ist klar, dass entsprechende Konzepte schon im derzeit laufenden Prozess „Masterplan nachhaltige Mobilität im Kreis Soest" berücksichtigt werden. Zudem sollen sie im fortzuschreibenden Nahverkehrsplan verankert werden. Wichtig ist der CDU, dass das On-Demand-Angebot „Helmo" fortgeführt und auf alle interessierten Kommunen im Kreis ausgedehnt wird. Bisher bedient „Helmo" Anröchte, Bad Sassendorf und Erwitte. Dafür sollen bis zur einer Millionen in den Haushalt eingestellt werden.

 

„Für uns ist es wichtig, dass die Menschen von A nach B kommen können. Gerade für die ländlich strukturierten Räume, in denen es bisher keinen gut ausgebauten ÖPNV gibt, müssen wir ein zusätzliches Angebot schaffen. Das ist auch ein Stück Daseinsvorsorgen. Das gibt es nicht zum Nulltarif" erläutert Häken.

 

Ein besonderes Augenmerkt richtet die CDU auf eine Verknüpfung von „Helmo" mit den Schnellbuslinien. Weitere Aspekte des Mobilitäts-Konzepts sind in den Augen der CDU die Themenbereiche Alternative Antriebstechniken, Autonomes fahren, Mobilitätsstationen und ein betriebliches Mobilitätsmanagement.

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