Keine Windräder in den Wald

Jörg Blöming: Repowering ist sinnvoller

„Keine Windkraft im Wald“, betont der heimische CDU-Landtagskandidat Jörg Blöming aus Erwitte, der angesichts des geplanten Vorhabens, im Arnsberger Wald eine Windkraftanlage zu errichten, eindeutig Stellung bezieht.

Blöming unterstützt damit die Bürgerinitiative Windpark Arnsberger Wald „Nicht mit uns“ stellt.

Er hält Windkraftanlagen im Arnsberger Wald für nicht sinnvoll, weil „man neben den enormen Schäden zum Bau der Anlage selbst auch die Schäden betrachten muss, die beispielsweise durch den Bau breiter Zufahrtswege entstehen“, verteidigt der Politiker das Anliegen der Naturschützer: „Das sensible Ökosystem des Waldes muss geschützt und die Artenvielfalt bewahrt werden“.

Statt heimische Wälder und Naturparks zu zerstören, hält Blöming es für wichtiger, auf die Modernisierung bereits bestehender Windkraftanlagen, das so genannte Repowering, zu setzen.

Mit dem Bau von Windkraftanlagen in Wäldern verfolge die Rot-Grüne Landesregierung im Rahmen des von ihr verabschiedeten Landesentwicklungsplans lediglich ihre ehrgeizigen Klimaziele.

„Die Anwohner und auch der Naturschutz aber dürfen nicht in den Hintergrund gestellt werden“, so der diplomierte Verwaltungswirt, der weiß, wie wichtig es ist, als Kommune die Planungshoheit über die eigene Heimat zu haben. „Über diese können die Menschen vor Ort tatsächlich selbst mitentscheiden und somit auch den Ausbau der Windkraftanlagen steuern“.

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