Uhlenberg: Landesregierung fördert mehr Plätze für Kinder

"Das Land Nordrhein-Westfalen fördert im Kindergartenjahr 2009/2010 im Kreis Soest den Ausbau weiterer 194 Plätze zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren, davon allein 31 in der Stadt Soest." Dies berichtet jetzt der CDU-Landtagsabgeordnete Minister Eckhard Uhlenberg. Uhlenberg: "Für den Kreis Soest bedeutet dies, dass im Kindergartenjahr 2009/2010 insgesamt 1.0895Plätze mehr für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in den Kindertageseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden können als noch im laufenden Kindergartenjahr.

Davon allein 148 Plätze in der Stadt Soest. KiBiz ist ein Erfolg. Nachdem wir im Jahr 2008 die frühkindliche Bildung erstmals mit über eine Milliarde Euro finanziert haben, erhöhen wir den Betrag im Jahr 2009 auf über 1,2 Milliarden Euro. Mit dieser Investition bauen wir insbesondere die Plätze für die Kinder unter drei Jahren aus."
Damit wird die schwarz-gelbe Landesregierung insgesamt in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2009 dafür sorgen, dass 55.600 Plätze zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen zur Verfügung stehen. Landesweit sind dies zusätzlich 11.000 Plätze. Für das Jahr 2008 konnte bereits vor einigen Monaten - aufgrund des großen Erweiterungsinteresses der Kommunen - die Anzahl der Plätze auf landesweit 44.600 Betreuungsplätze für Unterdreijährige aufgestockt und somit vervierfacht werden.
Uhlenberg: "Zum Ende der rot-grünen Regierung trug Nordrhein-Westfalen beim Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren mit 11.800 Plätzen die rote Laterne des Tabellenletzten im bundesweiten Vergleich. Die CDU-geführte Landesregierung hat schon jetzt innerhalb von nur drei Jahren für eine Vervierfachung der Plätze für Kinder unter drei Jahren gesorgt. Zusammen mit den Kommunen setzen wir auch für das folgende Kindergartenjahr diesen erfolgreichen Kurs fort. Im Jahr 2009 wird es in Nordrhein-Westfalen fünfmal so viele Plätze für unter Dreijährige in Kindertageseinrichtungen geben wie bei Regierungsübernahme. Damit haben wir einen Quantensprung in der Kinderbetreuung erreicht, der gut für die Eltern und Kinder in unserer Stadt ist."

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