Kreis-CDU: B 1n (Südumgehung Erwitte) gemeinsam realisieren

Irrgang: „Auch die B 55n in Erwitte muss schnellstmöglich realisiert werden.
Kreis Soest/Erwitte „Wir wollen, dass die B 1n in Erwitte gebaut wird,“ dies stellte die Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Eva Irrgang, jetzt in der jüngsten Sitzung der CDU-Kreistagsfraktion unmissverständlich fest.

Wenn zum Bau der Südumgehung Erwitte (B 1n) auch privates Kapital von Seiten der Wirtschaft mobilisiert und eingebunden werden kann, wird die CDU im Kreistag dafür kämpfen, dass die Straße auch mit finanzieller Beteiligung des Kreises gebaut werden kann, hieß es aus der CDU.
„Wenn sich auch die örtliche Wirtschaft an der Finanzierung des Straßenbaus, u. a. auch durch den Einsatz von Sach- und Werkleistungen, beteiligt, müssen sich auch die Stadt, Kreis, Land und Bund finanziell engagieren, um die Straße endlich zu realisieren,“ so Irrgang. Die Menschen in Erwitte würden schon lange genug auf die dringend notwendige Verkehrsentlastung warten.
„Die Verkehrsbelastung in Erwitte ist unerträglich hoch,“ machte die CDU-Fraktionschefin deutlich. Die CDU werde sich weiterhin auf allen Ebenen für den Bau der B 1n einsetzen.
Gleichzeitig unterstrich die Kreis-CDU, dass auch der Bau der B 55n schnellstens realisiert werden müsse. Irrgang wörtlich: „Es kann nicht sein, dass die konkrete Planung und der Bau dieser wichtigen Entlastungsstraße jahrelang aus Umweltschutzgründen immer wieder hinausgezögert wird. Auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Erwitte haben ein Recht, geschützt zu werden.“
Die beiden Erwitter CDU-Kreistagsabgeordneten Franz-Josef Schütte und Tobias Heiming erklären hierzu: „Die jahrzehntelange Belastung der Menschen in Erwitte durch den immer weiter zunehmenden Verkehr muss nun endlich ein Ende haben.“

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