Traumergebnis für Werner Lohn

Der Geseker wurde mit 128 von 129 Stimmen erneut für die Landtagswahl nominiert

Minister Eckhard Uhlenberg (l.) und CDU-Kreisvorsitzender Bernhard Schulte-Drüggelte MdB (r.) gratuliertern Werner Lohn MdL.
Minister Eckhard Uhlenberg (l.) und CDU-Kreisvorsitzender Bernhard Schulte-Drüggelte MdB (r.) gratuliertern Werner Lohn MdL.
Einen überwältigen Vertrauensbeweis erhielt der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn bei der Wahlkreismitglieder-Versammlung der CDU, die den Kandidaten für den Landtagswahlkreis Soest II nominierte. Die Landtagswahl findet im  Frühjahr 2010 statt. Von den 129 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern votierte 128 für Werner Lohn, ein Stimmberechtigter enthielt sich bei der geheimen Abstimmung.

Einen herzlichen Gruß richteten sowohl der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Bernhard Schulte-Drüggelte wie auch Werner Lohn an die Mitglieder aus Rüthen. Bei der letzten Landtagswahl hatte die SPD noch dafür gesorgt, das die Rüthenerinnen und Rüthener aus dem Kreis Soest ausgeschlossen und einem Landtagswahlkreis aus dem Hochsauerland zugeschlagen wurden. Bei der Landtagswahl 2010 gehört Rüthen wieder dem Wahlkreis Soest II an.
Werner Lohn zog in seiner 30-minütigen Rede eine positive Bilanz der CDU-Landespolitik. Die Neuverschuldung sei stark zurück gegangen, es gebe weniger Arbetslose und mehr Beschäftigte, 7.000 zusätzliche Lehrerstellen seien geschaffen und die Einstellungen bei der Polizei seien worden. Zudem ständen heute 2,3 Millarden Euro mehr für die Bildungs- und Kinderbetreuungsangebote zur Verfügung als jemals zuvor.
Er kündigte an, sich weiterhin aktiv und engagiert für die Menschen in seinem Wahlkreis zu engagieren.

Minister Eckhard Uhlenberg, der für den kurzfristig verhinderten Dr. Helmut Linssen einsprang, ging in seiner Rede scharf mit der SPD "ins Gericht". Er glaube der SPD nicht, dass sie nicht ein rot-rotes Bündnis anstrebt. "Bei der Bundespräsidentenwahl hat die Kandidatin der SPD nur eine Chance- wenn überhaupt -, wenn sie die Stimmen der LINKEN erhält. Wenn die SPD glaubhaft machen möchte, dass sie Rot-Rot nicht will, muss sie ihre Kandidatin zurückziehen."

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