Uhlenberg ist entsetzt

FDP will in Werl mit den LINKEN zusammenarbeiten

Eckhard Uhlenberg
Eckhard Uhlenberg
„Ich bin entsetzt“, so kommentierte der stellvertretende Landesvorsitzende der CDU-NRW und Bezirkschef der Union in Südwestfalen, Eckhard Uhlenberg, die Gesprächsangebote der Werler FDP an die Linkspartei. Wie heute berichtet, hatte der FDP-Politiker Michael Dörer die Linke als „demokratische Partei“ bezeichnet und Absprachen eingeräumt, um im Rat der Stadt Werl gemeinsam mit der Linkspartei eine Opposition zu bilden.

Uhlenberg: „Es ist abenteuerlich, die Linke in Nordrhein-Westfalen als demokratische Partei zu bezeichnen. In dieser Gruppierung finden sich Repräsentanten, die die SED-Diktatur verharmlosen und das Recht auf Eigentum abschaffen wollen. Mir ist unbegreiflich, wie die Werler FDP mit einer solchen Partei zusammenarbeiten kann.“

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