Bundesstraße 1: Initiative es heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Werner Lohn, der CDU-Fraktionen der Städte Geseke und Erwitte und der CDU-Kreistagsmitglieder hatte Erfolg

B 1-Straßendecke zwischen Erwitte und Schmerlecke wurde erneuert; CDU hat "verkehrsbehindernden Rückbau" verhindert

Die Erwitter CDU-Fraktionsvorsitzende Marita Lange, CDU-MdL Werner Lohn und die beiden CDU-Kreistagsabgeordneten Franz-Josef Schütte und Tobias Heiming.
Die Erwitter CDU-Fraktionsvorsitzende Marita Lange, CDU-MdL Werner Lohn und die beiden CDU-Kreistagsabgeordneten Franz-Josef Schütte und Tobias Heiming.
Zum Ortstermin an der B 1 auf Höhe der Einmündung auf die L 748 nach Völlinghausen bzw. Stirpe trafen sich jetzt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Werner Lohn mit der Erwitter CDU-Fraktionsvorsitzenden Marita Lange und den beiden zuständigen CDU-Kreistagsabgeordneten Franz-Josef Schütte (Bad Westernkotten) und Tobias Heiming (Völlinghausen), um sich vom Abschluss der Straßenbauarbeiten ein Bild zu machen.

Nach dem Abschluss der Deckenerneuerung werden zur Zeit noch die letzten fehlenden Fahrbahnmarkierungen angebracht, so dass die Arbeiten in Kürze abgeschlossen werden.
Lohn wies in diesem Zusammenhang auf seine und die gemeinsame Initiative der CDU-Fraktionen der Städte Geseke und Erwitte im Jahr 2004 hin, wonach der Landesbetrieb Straßen.NRW in Meschede durch eine Resolution der Stadträte aufgefordert wurde, auf den kompletten Rückbau der B1 zwischen Soest und Paderborn zu verzichten.
Werner Lohn: "Rad- u. Fußwege mit Grünstreifen machen inner Orts Sinn, aber auf der freien Strecke muss das Überholen langsamer Fahrzeuge auch in Zukunft möglich bleiben." Mit dieser Forderung hatten sich die heimischen CDU-Politiker bereits seit 2003 für die Interessen von Autofahrern, Mittelstand und Landwirtschaft eingesetzt.
Marita Lange: "Durch die jetzt fertig gestellte Fahrbahnerneuerung mit dem Erhalt des Mehrzweckstreifens bleibt die B1 auch als Umleitungsstrecke für die A44 funktionstüchtig, was im Bereich des Rückbaus zwischen Lohne und Soest so leider nicht mehr der Fall ist."

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