CDU Senioren: Ältere dürfen nicht diskriminiert werden

Unser Foto zeigt v.l.n.r. Wolfgang Potthast, Hidegard Wendig, Andreas Krautscheid und den Bezirksvorsitzender Senioren Union Eberhard Bauerdick.
Unser Foto zeigt v.l.n.r. Wolfgang Potthast, Hidegard Wendig, Andreas Krautscheid und den Bezirksvorsitzender Senioren Union Eberhard Bauerdick.
Die auf der Funktionsträgertagung der Landes-Senioren Union aufgestellte Forderung, alle altersdriskriminierende Beschränkungen zu überprüfen, findet die volle Unterstützung der Vorsitzenden der Warsteiner Senioren Union, Hildegard Wendig, und ihres Soester Kollegen Wolfgang Potthast. Beide CDU-Senioren vertragen ihre Kreisorganisation auf der Konferenz. Gast der Tagung war auch der Generalsekretär der CDU-NRW Andreas Krautscheid.

Die seniorenpolitischen Leitsätze der Landes-CDU seien die Grundlage der CDU-Seniorenpolitik. Darin wird gefordert, dass Ältere aufgrund ihres Alters nicht benachteiligt werden dürften. Dies unterstrich auch Generationenminister Armin Laschet auf der Tagung.
Die Lebensarbeitszeit müsse flexibilisiert werden, ebenso wie die Rahmen dafür geschaffen werden müssten, auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit weiter zu Hause leben zu können. Grundsätzlich müsse der Zusammenhalt der verschiedenen Generationen wieder gestärkt werden, machten Wendig und Potthast deutlich.

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