Werner Lohn: „Die grün-rote Minderheitsregierung gefährdet den Industriestandort NRW mit dem Einfrieren der Verkehrsinfrastruktur“

„Offenbar weigert sich NRW-Verkehrsminister Voigtsberger, die aktuellen Berechnungen zur Verkehrsentwicklung in Nordrhein-Westfalen zur Kenntnis zu nehmen; vor diesen Realitäten verschließt die grün-rote Minderheitsregierung und ihre Hilfstruppen, wie der BUND, anscheinend die Augen. Es sollte auch zur Kenntnis genommen werden, dass wir sind Europas Transitland Nummer eins sind,“ erklärt Werner Lohn.

Lohn: „Die letzte rot-grüne Landesregierung in NRW hat bis 2005 das Kunststück fertig gebracht, fast keine neuen Fernstraßenprojekte zu genehmigen. Folglich flossen diese Bundesgelder dafür in den Süden oder in den Osten Deutschlands mit dem Ergebnis, dass diese Bundesländer heute über eine sehr gute Verkehrsinfrastruktur verfügen. Unter Federführung von Umweltminister Remmel, der anscheinend leider das Sagen in der Verkehrspolitik zwischen Rhein und Weser hat, ist NRW wieder auf dem Weg jeglichen Fernstraßenbau auszubremsen. Der Stillstand auf der Straße ist programmiert. Auch der Kreis Soest leidet darunter.“

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