Bernhard Schulte-Drüggelte kritisiert Landesregierung

Der Bundestagsabgeordnete Bernhard Schulte-Drüggelte kritisiert die Nordrhein-Westfälische Landeregierung für ihre Informationspolitik im Zusammenhang mit dem Verbleib von 2285 Brennelementkugeln aus dem stillgelegten Forschungsreaktor Jülich.

Die rot-grüne Regierung hatte mitgeteilt, es sei ungewiss, wo sich das strahlende Material derzeit befinde. Es sei „allem Anschein nach“ in der Asse. Schnell stellte sich aber heraus, dass stets bekannt war, dass sich die Brennelementkugeln im Zwischenlager des Jülicher Forschungszentrums befinden. Das hätte auch die zuständige Nordrhein-Westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze wissen müssen.
Schulte-Drüggelte: “Das rot-grüne Informationschaos hat zu einer unverantwortlichen Verunsicherung der Menschen geführt.“
Der heimische Abgeordnete ist im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Berichterstatter für das Bundesumweltministerium, in dessen Zuständigkeitsbereich sich das ehemalige Forschungsbergwerk Asse (Niedersachen) befindet.

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