Höchstleistung ist ein Faktor für die Standortsicherung

„Höchstleistung bekommen Sie nur, wenn man Top ausgebildete Mitarbeiter hat,“ mit diesen Worten brachten Martin Hierholzer und Klaus Buchwald von der Unternehmensleitung des Infineon-Werks in Warstein ihr Anliegen im Gespräch mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Bernhard Schulte-Drüggelte prägnant auf den Punkt. Der CDU-Politiker war ihm Rahmen seiner Sommertour 2008 zu Gast bei dem Unternehmen.

Er regte eine enge Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Südwestfalen an und betonte bei dieser Gelegenheit, wie wichtig die Erweiterung der FH ist. Denn auch die Infineon-Vertreter machten auf den Mangel an ausreichend qualifizierten Ingenieuren aufmerksam. Optimal sei eine enge Verzahnung von Ausbildung an der Hochschule und im Betrieb. Für die Förderung des Ingenieur-Nachwuchses sei eine enge Kooperation von Unternehmen und Fachhochschule wünschenswert.
Hierholzer und Buchwald wiesen in dem Gespräch darauf hin, dass die Firma am Standort Warstein jährlich rund 20 Millionen Euro investiere und auch als Arbeitgeber in der Region eine wichtige Rolle spiele. Derzeit würden rund 1300 Beschäftigte bei Infenion in Warstein arbeiten. Arbeitsschwerpunkt des Unternehmens sei die Energieeffizienz. „Wenn es gelingen würde, den unnötigen Energieverlust zu minimieren, würde so viel Energie eingespart, wie die jährliche Steigerungsrate des Energieverbrauchs beträgt,“ führten die Unternehmensvertreter aus. Auch hieran würde das Unternehmen arbeiten

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