Werner Lohn ermöglicht Gespräch der Lippstädter BI gegen die Dichtheitsprüfung mit Norbert Röttgen

Röttgen macht gegenüber BI, Hausbesitzern und Mietern eine klare Aussage: "Mit mir und der NRW-CDU wird es keine flächendeckenden Dichtheitsprüfungen geben!"

Hubert Schulte aus Lippstadt-Lipperode ist seit Monaten mit Protesten gegen die von SPD und Grünen im Landtag weiterhin beabsichtigte flächendeckende und verpflichtende Dichtheitsprüfung für alle Hauseigentümer aktiv. Schulte: "Das Problem ist trotz Ablehnung von CDU, FDP und auch Linkenim Landtag noch lange nicht vom Tisch, wenn SPD und Grüne eine Mehrheit bekommen sollten. Um eine Klare CDU-Position zu erhalten, habe ich mich an den heimischen CDU-Landtagskandidaten und langjährigen Abgeordneten Werner Lohn gewandt. Ich freue mich sehr, dass Werner Lohn innerhalb nur eines Tages dafür gesorgt hat, dass der CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen und Werner Lohn selbst sich mit Herbert Schliemann ( Lippstadt) und mir am Samstag in Soest am Rande einer CDA-Tagung getroffen haben. Wir haben auch einige der Flugblätter überreicht, die wir am gleichen Tag zu tausenden in der Lippstädter Fußgängerzone überreicht haben."


Dazu teilt Werner Lohn in einer Presseerklärung mit, dass er es sehr erfreulich finde, dass es durch seine Initiative so schnell zu dem gewünschten Gespräch mit Röttgen und auch zu der erforderlichen Klarheit gekommen ist:   " Das zeigt: Norbert Röttgen ist zur Stelle, wenn er gebraucht wird und es ist damit auch eine weitere Alternative für die Landtagswahl klar: Mit einer CDU-Mehrheit  ist nicht nur Schluss mit der unsäglichen SPD-Verschuldungspolitik, sondern auch Schluss mit unnötigen und die Bürger belastenden Dichtheitsprüfungen!"

Röttgens Aussage gegenüber den BI-Vertretern war eindeutig und macht für die landesweit aktiven Bürgerinitiativen, die Hausbesitzer und auch Mieter klar: "Mit mir und der NRW-CDU wird es keine verpflichtenden flächendeckenden Dichtheitsprüfungen geben. Überprüfungen sind nur dann sinnvoll und erforderlich, wenn es einen begründeten Verdacht für Undichtigkeiten gibt. Dann muss allerdings auch gehandelt werden. Genau das sieht der vorliegende Gesetzentwurf von CDU und FDP aus Dezember 2011 auch so vor."

Das haben Röttgen und Lohn auch in einer gemeinsamen Presseerklärung schriftlich bestätigt (s.Anlage).


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