„Eine aktive Familien- und Generationenpolitik, die die Familien unterstützt und den Anliegen der älteren Generation gerecht wird“, lautete ein Kernsatz der Präambel des Wahlprogramms von Eva Irrgang und der CDU zur Landratswahl 2007. „Insofern unterstützen wir die Idee von Landrätin Eva Irrgang, ein Bündnis für Familie zu gründen,“ sagte jetzt die Sozialexpertin der CDU-Kreistagsfraktion Irmgard Soldat.

„Die Punkte, die die SPD jetzt in ihrem Antrag formuliert hat, wurden von der Landrätin schon längst umgesetzt. In Kürze findet ein Vorbereitungstreffen für ein Bündnisses für Familie statt,“ ergänzte CDU-Fraktionschef Ulrich Häken.
Schon vor einem Jahr habe die CDU ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Familienpolitik vorgelegt, dass sich nun in der Umsetzung befinde. „Unser Kreis Soest ist attraktiv für Familien. Das muss auch in Zukunft so bleiben! Unser Kreis wird sich nur positiv entwickeln, wenn es uns gelingt, Familien ein Umfeld zu präsentieren, in dem sie sich wohl fühlen und in dem sie sich entfalten können,“ hatte die CDU schon damals festgestellt.
Als konkrete Maßnahmen sprachen die Christdemokraten verlässliche Betreuungsstrukturen für Kinder, gute Schulangebote, qualifizierte Ausbildungsmöglichkeiten, Angebote für Familien sowie ein attraktives Wohn- und Lebensumfeld an. Weitere Eckpunkte des Papiers der CDU sind die Weiterführung von Gesundheitsprogrammen in Kindergärten, Projekte zur Prävention in Kindergärten und Schulen, die Unterstützung der offenen und ehrenamtlichen Jugendarbeit, die Heranführung Jugendlicher an die politischen Prozesse, die Bekämpfung der Jugendkriminalität und der weitere Ausbau von Familienzentren, erläuterte Irmgard Soldat.
„Wir freuen uns, dass die SPD nun auch unsere guten familienpolitischen Ansätze erkannt und übernommen hat,“ meinet Ulrich Häken abschließend.

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