Gebührenstabilität bei der Abfallentsorgung

CDU-Kreispolitiker besichtigen Müllverbrennungsanlage in Hamm

„Die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Soest haben bis in das nächste Jahrzehnt Klarheit und Sicherheit bei der Abfallverwertung. Damit ist auch eine sehr hohe Gebührenstabilität!“, so Ulrich Häken Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, beim Besuch seiner Fraktion der Müllverbrennungsanlage in Hamm. Dort ist der Kreis Soest über die ESG Mitgesellschafter, ebenso so wie die Kreise Unna, Warendorf, Hamm oder Dortmund.

Erreicht werden konnte dies, so Häken weiter, durch eine sehr vorausschauende Geschäftspolitik durch die Handlungsträger bei der ESG, allen voran galt sein Dank dem Geschäftsführer Alfred Striedelmeyer. Bei der Besichtigung der Anlage erfuhren die CDU-Politiker einiges über die vorangegangene Planung und den Verlauf der Bauarbeiten berichtet. In der heutigen Zeit wird in der Anlage nicht nur Müll verbrannt, sondern auch Strom produziert. Durch hohe technische Vorgaben ist gewährleistet, dass keine Umweltschäden durch den Betrieb der Anlage entstehen. Neben dem Strom wird seit einiger Zeit auch ein Fernwärmenetz betrieben.

Das neueste Projekt ist ein Wärmetransportbehälter, ein von der Europäischen Union gefördertes Innovationsprogramm. Hier soll in der MVA erzeugte Wärme in Spezialbehältern konserviert und dann zu Unternehmen gebracht werden, die diese Wärme nutzen können.

 


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