Dieses Haus hat etwas, was es von anderen Einrichtungen abhebt,“ stellte die Sozialexpertin der CDU-Kreistagsfraktion, Irmgard Soldat, bei einem Arbeitsgespräch der CDU-Kreistagsfraktion im Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth fest. Besonders die Nähe und Kooperation mit dem benachbarten Kindergarten stieß auf Interesse der CDU-Politiker.

Ferdinand Kanert-von-Lackum, Geschäftsführer des Heimträgers Marienkrankenhaus GmbH Soest, betonte so auch die Einbindung in das dörfliche Leben in Möhnesee. „Wir sind nahe am Gemeindeleben und ein offenes Haus.“ Das Heim biete die Möglichkeiten einer stufenweisen Betreuung an, auch altengerechte Wohnungen würden angeboten.
Das Haus habe rund 70 Plätze an. „Wir sind voll belegt,“ verkündete Heimleiter Herbert Votava nicht ohne Stolz. Er wies darauf hin, dass die Nachfrage nach Pflegeplätzen künftig steigenden werde, da junge Menschen oft die Region verlassen würden und somit ihre Angehörigen nicht mehr pflegen könnten.
Auf die gut besuchte Cafeteria wies Pastor Dr. Best hin. Auch sie ist öffentlich. „Wir haben schon richtige Stammkunden, die auch kommen, weil sie hier jemanden finden, mit dem sie reden können,“ schilderte der Dechant. Mit Vorfreude wies er auf die Eröffnung der heimeigenen Kapelle im November hin. „Da werden hier auch die werktäglichen Gottesdienste stattfinden,“ kündigte er an.

Nach oben