Bernhard Schulte-Drüggelte soll wieder in den Deutschen Bundestag

Einen deutlichen Vertrauensbeweis erhielt Bernhard Schulte-Drüggelte jetzt bei der Nominierung des Bundestagskandidaten der CDU im Kreis Soest. Auf der Kreisparteitag in der Stadthalle Soest erhielt er 134 Stimmen. 5 Parteimitglieder enthielten sich der Stimme und 15 votierten mit Nein.

"Ich freue mich über das Ergebnis. Es stärkt mir für den bevorstehenden Wahlkampf den Rücken," kommentierte der Möhneseer das Votum der Mitglieder.
Damit setzten die Christdemokraten bei der im September des nächsten Jahres auf einen bewährten Kandidaten. Bereits bei den Bundestagswahlen 2002 und 2005 gewann Schulte-Drüggelte den Wahlkreis Soest direkt. Der CDU-Kreisvorsitzende hat seit dem Jahr 2002 Sitz und Stimme im Deutschen Bundestag.
In seiner Rede zog er eine positive Bilanz der Arbeit der von Angela Merkel geführten Bundesregierung. Die Arbeitslosenzahlen seien um über zwei Millionen zurückgegangen. Allein im Kreis Soest sind nach seinen Worten mehr als 3000 neue Stellen geschaffen worden. Erstmals seit Jahren habe es im Jahr 2007 wieder einen verfassungsgemäßen Haushalt gegeben. Die Lohnnebenkosten bei der Arbeitslosenversicherung seien um 25 Milliarden Euro jährlich gesunken.
Er mahnte an: "Bei den Menschen muss mehr Netto vom Brutto übrig bleiben." So setzt er sich dafür ein, dass die Pendlerpauschale wieder ab dem ersten Kilometer berechnet wird. Auch die Steuerprogression müsse abmildert werden.
"Die Familie ist und bleibt der erste und wichtigste Ort für die Kinder, deshalb müssen die Familien unsere Unterstützung bekommen," rief er seinen Zuhörern zu.
Scharf setzte er sich mit der SPD und den Linken auseinander: "Leider ist die SPD weiter nach links gerückt. Sie rennt der Linkspartei hinterher. Bei diesem Hase-und-Igel-Spiel wird die SPD immer der Verlierer sein. Die SPD macht gemeinsame Sache mit den Linken. Deshalb hat die SPD ihre Glaubwürdigkeit verloren. Für mich ist eines klar: Mit Sozialismus und Linkspartei kann Deutschland nicht gewinnen!"
Zum Abschluss seiner mit viel Beifall aufgenommenen Rede machte er deutlich: "Lassen Sie uns gemeinsam diesen Wahlkampf erfolgreich führen, für eine bürgerliche Mehrheit, für unsere Heimat und für Deutschland."

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