Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Nina Burkhardt, Irmgard Soldat (stellv. Landrätin), Waldemar Hampel, Ulrich Häken, Hermann-Josef Nürenberg (Schatzmeister der CDU-Fraktion) und Gregor Dolle (stellv. Fraktionsvorsitzender).
Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Nina Burkhardt, Irmgard Soldat (stellv. Landrätin), Waldemar Hampel, Ulrich Häken, Hermann-Josef Nürenberg (Schatzmeister der CDU-Fraktion) und Gregor Dolle (stellv. Fraktionsvorsitzender).
Im Kreis Soest soll ein Hospiz mit acht bis zehn Gästezimmern entstehen. Das Hospiz soll auf dem Gelände des Phertes-Zentrums am nördlichen Stadtrand von Soest gebaut werden. Für den Bau werden öffentliche Zuschüsse und Fördergelder beantragt. Der größte Teil des Projektes wird jedoch mit Spenden aus der Region finanziert. Die CDU-Kreistagsmitglieder wollen dazu ihren Beitrag leisten und haben jetzt eine Spende in Höhe von 300 Euro an Nina Burkhardt und Waldemar Hampel übergeben.

Nina Burkhardt ist Fundraising-Referentin bei der Johanniter-Unfall-Hilfe, die gemeinsam mit dem Evangelischen Perthes-Werk das Hospiz plant. Waldemar Hampel ist einer der Initiatoren des Projekts im Kreis Soest.

Schon vor einigen Monaten war Waldemar Hampel zu Gast bei der CDU-Kreistagsfraktion, um das Hospiz-Projekt vorzustellen. „Ihr Besuch bei uns in der Fraktion hat einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Wir möchten einen Beitrag dafür leisten, dass es bald auch im Kreis Soest ein Hospiz gibt“, erläutert Fraktionsvorsitzender Ulrich Häken die Motivation der Kreispolitiker.

Nina Burkhardt informierte über den aktuellen Stand der Planungen. „Seit 20 Jahren versuchen wir auch im Kreis Soest ein Hospiz zu errichten. Wir hoffen im Frühjahr die konkreten Pläne vorstellen zu können.“ In diesem Jahr soll die Finanzierung abschließend geregelt werden.


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